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Der Islandhund hat es uns angetan. Es gibt keinen Hund mit einem freundlicheren Wesen. 


Islandhund, Rassestandard kurz gefasst

URSPRUNG: Island.

 VERWENDUNG: Hütehund.

KLASSIFIKATION FCI: Gruppe 5  Spitze und Hunde vom Urtyp.

                                             Sektion 3 Nordische Wach- und Hütehunde

                                             Ohne Arbeitsprüfung. 

KURZER HISTORISCHER ABRISS: Der Islandhund ist die einzige Hunderasse mit Island als Ursprungsland. Er kam mit den Wikingern, den ersten Siedlern, in das Land (in den Jahren zwischen 874 und 930). Der Islandhund passte sich in seiner Arbeitsweise im Lauf der Jahrhunderte den örtlichen Gegebenheiten, der Art, wie Landwirtschaft betrieben wurde,  und dem harten Überlebenskampf des isländischen Volkes an und wurde den Bauern beim Zusammentreiben des Viehs unentbehrlich.

Die Beliebtheit des Islandshundes stieg während der letzten Jahrzehnte stetig an, und obwohl es derzeit nur wenige Exemplare dieser Rasse gibt, scheint die Gefahr, dass sie ausstirbt, doch gebannt.

 ALLGEMEINES ERSCHEINUNGSBILD: Der Islandhund ist ein nordischer Hüte-Spitz; er ist etwas weniger als mittelgroß und hat Stehohren und eine geringelte Rute. Von der Seite gesehen hat er rechteckiges Format, d.h. die Länge seines Körpers vom Buggelenk bis zum Sitzbeinhöcker übertrifft seine Widerristhöhe. Die Tiefe des Brustkorbes ist gleich der Länge der Vorderläufe.

Sein Ausdruck ist sanft, intelligent und fröhlich. Ein selbstsicheres, lebhaftes Verhalten ist typisch für die Rasse. Es gibt sie in zwei Haararten: lang- und kurzhaarig, wobei in jedem Fall das Haarkleid dicht und äußerst wetterfest sein muß.

Rüden und Hündinnen unterscheiden sich beträchtlich in ihrem Geschlechtstyp.

 VERHALTEN / CHARAKTER (WESEN): Der Islandhund ist ein robuster, wendiger, lautfreudiger Hütehund und deshalb äußerst nützlich beim Hüten und Treiben des Viehs auf den Weiden und in den Bergen sowie beim Aufspüren von Schafen, die sich verlaufen haben. Er ist von Natur aus wachsam und begrüßt jeden Besucher voller Begeisterung, ohne aggressiv zu sein. Sein Jagdinstinkt ist nur schwach ausgebildet. Der Islandhund ist fröhlich, freundlich, neugierig, verspielt und nicht ängstlich.

Im Jahr 2008 habe ich meine Ausbildung zum Hundetrainer abgeschlossen und unterstütze mit meinen erworbenen Kenntnissen den Tierschutz.

Bei Problemen mit Hunden aus dem Tierschutz biete kostenlose Unterstützung an. Hiermit möchte  ich einen weiteren Beitrag zum Tierschutz leisten.